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Wie besaitet man eine Gitarre

Ein regelmäßiger Wechsel für einen guten Klang

Nach etwa 40 Spielstunden sollten die Saiten einer Gitarre gewechselt werden, um einen optimalen Klang zu gewährleisten. Besonders die dünneren Saiten können allerdings durchaus auch schneller reißen. Es ist also gut, immer mindestens einen Satz neuer Saiten vorrätig zu haben.

Erst müssen die alten Saiten ab

Zunächst müssen die alten Saiten vorsichtig entfernt werden. Es empfiehlt sich, zuerst die Spannung der E-, A- und d-Saite mit den Flügeln am Gitarrenkopf zu lockern. Dann müssen die alten Saiten vorsichtig aus dem Kopf gezogen und dann am Steg entknotet werden. Bei Westerngitarren muss man zuerst den bridge pin aus dem Steg ziehen, um die Saite dann aus diesem herausziehen zu können.

Das Aufziehen der neuen Saiten

Im Anschluss werden die neuen Saiten zunächst am Steg befestigt. Bei Westerngitarren wird die Saite einfach in den bridge pin geschoben, der dann wieder im Steg platziert wird. Bei Konzertgitarren wird die neue Saite soweit durch das entsprechende Loch geschoben, dass genügend Spielraum bleibt, um das andere Ende am Kopf fest zu machen. Dann fädelt man das kürzere Ende unter dem längeren durch, zieht die Saite straff und führt das kurze Ende zweimal unter dem Teil, der auf dem Steg liegt durch. Die dünne e‘ Saite kann man auch dreimal hindurch schieben. Dann wird die Saite im Steg festgeknotet. Beim Aufrollen sollte die Saite über das kurze Ende laufen, damit sie sich optimal festzieht. Die überflüssigen Enden sollten erst abgeschnitten werden, wenn alles fertig ist.

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